Funktionsweise: e-Backup
Datensicherung ist eigentlich ganz einfach: Sie sorgen dafür, dass alle relevanten Unternehmensdaten regelmäßig gesichert und im „worst case“ unkompliziert und schnell wiederhergestellt werden können.
In der Praxis erweist sich dies oft genug als schwieriges Unterfangen – und im Fall der Fälle als mögliches Desaster. Denn Viren-Angriffe, Schäden durch Diebstahl, Brand, Vandalismus oder Wasser können die betriebliche Existenz ebenso gefährden wie Piraterie (Hacking), Festplatten-Crashs, ein Bedienfehler oder einfach nur ein defektes Speichermedium.
Um sich gegen diesen informatorischen „worst case“ abzusichern, müssen zunächst die unternehmerischen Hausaufgaben gemacht werden: Werden die Arbeitsdaten der Mitarbeiter zentral gespeichert? Existieren Namenskonventionen zur Dateiablage? Gibt es einen „Verzeichnisplan“ zur Speicherung von Daten?
Sind die relevanten Unternehmensdaten identifiziert, schließen sich Im Rahmen einer professionellen Datensicherung die Fragen an, wie, wo und wann die Informationen gesichert werden.
Konkret stellt sich dabei bspw. die Frage, welches Speichermedium verwendet wird. Oder wie lange die Sicherung dauert, aber auch wie schnell kann ein Zugriff auf die Daten erfolgen kann. Und wie erfolgt die Administration bzw. Automatisierung der Datensicherung?
Fragen, auf die es im „worst case“ ankommt und die nur systematisch beantwortet werden können – mit e-Backup. Dieses System automatisiert Ihre Datensicherung und gibt Ihnen die Gewissheit, auch im „worst case“ auf Ihre lebensnotwendigen Betriebsdaten zugreifen zu können.
Wie unser e-Backup-System funktioniert, haben wir in der folgenden Abbildung für Sie grafisch zusammengefasst.

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